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Gesucht: Pädagogische Leitung für die Ferienstadt

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vor 2 Wochen

Bei der Großen Kreisstadt Geislingen an der Steige (28.800 Einwohner) ist schnellstmöglich für zwei Jahre befristet folgende Stelle zu besetzen:

Pädagogischer Mitarbeiter (m/w/d) für die pädagogische Leitung der Ferienstadt
Teilzeit 15%

Die Stadtranderholungsmaßnahme Ferienstadt konzentriert sich auf die dritte bis fünfte Woche der Sommerferien Baden-Württembergs und wird maßgeblich vom Vorstand des Stadtjugendring Geislingen e.V. geplant und durchgeführt. Bis zu 280 Kinder im Alter von sieben bis dreizehn Jahren werden von 30 bis 40 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen unterstützt.

Ihr künftiges Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:
* Pädagogische Begleitung der Ferienstadt in der Stadt Geislingen mit ca. 160 Kindern pro Woche in enger Abstimmung mit dem Organisationsteam des Stadtjugendring e.V. – Beziehungsarbeit mit allen Beteiligten
* Partizipation an Arbeitsgruppen während der Stadtranderholungsmaßnahme
* Anleitung von Praktikant:innen
* Pädagogische Unterstützung bei zwei Vorbereitungsseminaren an Wochenenden zur Qualifizierung und Teamfindung der ehrenamtlichen Betreuungskräfte
* Nachbereitung mit dem Organisationsteam, der Stadtverwaltung / Beurteilung der Praktikant:innen

Ihr Profil:
* Sie haben einen Hochschulabschluss (Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss) der Fachrichtung Soziale Arbeit, Sozialpädagogik bzw. vergleichbarer Studiengang oder einen vergleichbaren Abschluss (z.B. Jugend- und Heimerzieher)
* Sie verfügen über Kompetenz und Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, sind erfahren in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen und arbeiten gerne eigenverantwortlich
* Sie verfügen über Organisationstalent, Kreativität, Engagement, Teamgeist und Freude am Umgang mit Kindern
* darüber hinaus bringen Sie die Fähigkeit mit, wertschätzend auf Kinder und ehrenamtlich Mitarbeitende zuzugehen und können diese motivieren
* die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten setzen wir voraus

Wir bieten:
* individuelle pädagogische Fähigkeiten können in die tägliche Arbeit mit einfließen
* einen sicheren Arbeitsplatz unabhängig von wirtschaftlichen und weltpolitischen Veränderungen; die Stadt Geislingen an der Steige ist ein verlässlicher Arbeitgeber
* die Bezahlung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (Entgeltgruppe bis zu S11b TVöD-SuE – abhängig von der Qualifikation) einschließlich Jahressonderzahlung, Leistungsentgelt und Zusatzversorgung
* eine interessante, vielseitige Arbeitsstelle mit der Möglichkeit auf eine Weiterbeschäftigung

Chancengleichheit, Vielfalt und Inklusion sind für uns selbstverständlich.


Wir sind gespannt auf Ihre Bewerbung!
Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 12.02.2023 an:
Stadtverwaltung, Personalstelle, Hauptstraße 1, 73312 Geislingen an der Steige oder Sie bewerben sich per E-Mail (Anhänge ausschließlich im PDF-Format; Umfang max. 5 MB, max. 3 Dateien): bewerbung@geislingen.de.

Sollten Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen postalisch zusenden, verwenden Sie bitte nur Kopien ohne Plastikhüllen oder Ähnliches, da keine Rücksendung erfolgt. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden alle Unterlagen gemäß den datenschutzrechtlichen Regelungen vernichtet.

Bei Fragen stehen Ihnen Herr Nickel (Stadtjugendreferat) Tel. 07331 / 24-348 oder 0171/2998592 und Frau Wiedmann (stellv. Leitung Personalstelle) Tel. 07331 / 24-205 gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.


PDF-Datei: https://sjr-geislingen.de/wp-content/uploads/2023/01/Stellenausschreibung_Ferienstadt-1.pdf


WhatsApp in der Jugendarbeit – Online-Veranstaltung...

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vor 3 Wochen

Der Messenger-Dienst WhatsApp ist datenschutzrechtlich bedenklich, aber für Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit kaum verzichtbar, die mit Jugendlichen über Messenger kommunizieren möchten.

Wir haben Prof. Rainer Patjens – Professor für Recht der Sozialen Arbeit an der DHBW Stuttgart und Leiter der Studienrichtung Kinder- und Jugendarbeit II – um eine Einschätzung gebeten, welche rechtlichen Risiken eingegangen werden, wenn der Dienst in der Jugendarbeit genutzt wird.

Diese Einschätzung wird Herr Patjens auf unserer AGJF-Online-Veranstaltung am 01.02.2023 vorstellen.

Herr Patjens wird auf die Themen Datenschutz und Haftbarkeit in Bezug auf WhatsApp Auskunft geben und es wird Gelegenheit geben, individuelle Situationen in den Einrichtungen, wie Vorgaben der Träger, zu besprechen.

Die Veranstaltung findet am 1. Februar 2023 von 10Uhr bis 12Uhr online statt.
Es ist keine Anmeldung nötig.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Zoom-Meeting beitreten
us02web.zoom.us/j/89144595814?pwd=SWZOTjlkK0xjTnpSdWxHWWs5RHhIdz09

Meeting-ID: 891 4459 5814
Kenncode: 816025

Herzliche Grüße!

Sarah Goschurny

Sarah Goschurny
Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart

Mobil: 0157 86605466
s.goschurny@agjf.de
www.agjf.de

Entscheidung über die nahe Zukunft der verbandlichen Juge...

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vor 3 Monaten

Seit Januar kämpfen die Vereine und Verbände der verbandlichen Jugendarbeit im Landkreis Göppingen jetzt schon um eine aktualisierte Bezuschussung ihrer Arbeit durch den Landkreis für ihre Arbeit und ihre Angebote. Freizeiten, Stadtranderholungen, Zeltlager, aber auch regelmäßige Gruppenangebote könnten bald erheblich teurer werden. Die Kosten explodieren und wenn es nach der Verwaltung des Landkreises Göppingen geht, sollen die Zuschüsse auf dem Niveau von 2008 verharren.

Um darauf Einfluss zu nehmen, wurden von den Vertretern der Vereine und Verbände der Jugendarbeit im Rahmen der Kampagne „Jugendarbeit- mach(t) den Unterschied” entsprechende Anträge im Jugendhilfeausschuss des Landkreises gestellt. Zum einen soll der Verbandszuschuss um Pauschal 30% erhöht werden und zum anderen fordern die Vereine und Verbände die Finanzierung einer zusätzlichen Stelle beim Dachverband der verbandlichen Jugendarbeit im Landkreis, dem Kreisjugendring Göppingen e.V..

„Bei der Forderung nach 30% Erhöhung des Verbandszuschusses handelt es sich um die kumulierte Inflation von 2008 bis Ende 2021, also dem Zeitpunkt, an dem die Forderungen erarbeitet wurden. Natürlich wussten wir zu diesem Zeitpunkt nicht, was 2022 auf uns zukommen sollte. Das erhöht aber nur weiter die Dringlichkeit der Forderung.” sagt Achim Kuhn, 1. Vorsitzender des Kreisjugendring Göppingen e.V.. „Die letzte Anpassung der Förderhöhen wurde 2008 getätigt. Die neuen Förderhöhen basieren auf Vor-Corona Jahren. Wenn dieses Niveau beibehalten wird, heißt dies nichts anderes als, dass es selbst jetzt nach wie vor keinen Inflationsausgleich der letzten 14 Jahre geben soll. Die Vereine und Verbände können die Kostensteigerungen schon lange nicht mehr aus Rücklagen und der Förderung durch das Land stemmen. Kostenerhöhungen müssen direkt an Kinder, Jugendliche und Familien weitergegeben werden.”

Übersicht über die Vereine und Verbände der Jugendarbeit im Landkreis Göppingen

Die zweite Forderung der Vereine und Verbände der Jugendarbeit ist die Schaffung einer Stelle beim Kreisjugendring Göppingen e.V., die sich um die Vereine und Verbände im Landkreis kümmern soll. „Qualifizierung von Ehrenamtlichen, Unterstützung bei rechtlichen Fragen und die Akquirierung von Fördergeldern sollen genauso zu den Aufgaben der neuen Stelle gehören wie die Unterstützung bei der Vereins- und Verbandsarbeit. Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Besetzung von Führungspositionen und Nachwuchsgewinnung treiben viele Vereine und Verbände des Landkreises schon lange um. Gerade die kleinen Vereine und Verbände auf Ortsebene. Um Ehrenamtliche zu unterstützen, braucht es ein hauptamtliches Rückgrat, das bestens vernetzt und mit genügend Ressourcen ausgestattet ist,” mahnt Holger Schrag, 1. Vorsitzender des Stadtjugendrings Geislingen e.V..

Dass das Thema für viele engagierte Menschen wichtig ist, zeigen auch über 400 Unterschriften von ehrenamtlichen aus dem Landkreis, die über eine Petition für bedarfsgerechte Zuschüsse im Rahmen der JAMDU-Kampagne zusammenkamen. Die Vorentscheidung über die Anträge der Vereine und Verbände fällt im Jugendhilfeausschuss am 28.11.2022.

„An den Kindern und Jugendlichen zu „sparen”, indem man die verbandliche Jugendarbeit nicht zeitgemäß fördert, ist aus meiner Sicht schwierig nachvollziehbar. Dass Geld in diesen herausfordernden Zeiten nicht im Überfluss vorhanden ist, ist uns bewusst. Aber auch die Kinder- und Jugendlichen erleben diese herausfordernden Zeiten und das nicht nur durch Corona. Angebote der verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit bieten Ausgleichsmöglichkeiten und sind Lebenswegbegleiter auch in Krisenzeiten,” erklärt Daniel Dorn, Geschäftsführender Jugendreferent/Diakon des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Geislingen. „Aber auch schon vor Corona wurde deutlich, dass die Spielräume für die Kinder- und Jugendarbeit weniger werden, da die Anforderungen an das Ehrenamt steigen, die Kosten in die Höhe schnellen und stützendes hauptamtliches Personal fehlt. Zeitgemäße Förderung der Vereine und Verbände ist eine Förderung von Kindern und Jugendlichen. Die gewählten Politikerinnen und Politiker entscheiden darüber, wie viel Unterstützung die Kinder und Jugendlichen in Zukunft erfahren werden.”

Die verbandliche Jugendarbeit ist ein wichtiger Teil der freien Jugendhilfe mit ihrem Schwerpunkt der außerschulischen Jugendbildung und trägt in hohem Maße zum sozialen Lernen in Gruppen bei. Sie leistet somit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und die Ehrenamtsstruktur von morgen.
Die Kampagne „Jugendarbeit- mach(t) den Unterschied” wird von einem Netzwerk verschiedenster Vereine und Verbände der Jugendarbeit im Landkreis organisiert und hat das Ziel, die Neuauflage der Förderrichtlinie „Kreisjugendplan” im Sinne der verbandlichen Jugendarbeit zu begleiten.

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